Make.com für Marketing-Teams: Die besten Automations

Warum Make.com für Marketing-Teams so wertvoll ist

Marketing-Teams verbringen einen erheblichen Teil ihrer Arbeitszeit mit Aufgaben, die sich wiederholen: Leads manuell in CRM-Systeme übertragen, Berichte zusammenstellen, Social-Media-Posts koordinieren oder E-Mails nach bestimmten Auslösern versenden. Das kostet Zeit — und Zeit ist im Marketing das knappste Gut.

Make.com (früher Integromat) ist eine visuelle Automatisierungsplattform, die es ermöglicht, Apps und Dienste ohne Programmierkenntnisse miteinander zu verbinden. Die Logik dabei ist einfach: Ein Auslöser (Trigger) startet eine Abfolge von Aktionen (Actions), die automatisch im Hintergrund ablaufen. Was das für Marketing-Teams bedeutet? Weniger manuelle Arbeit, weniger Fehler, mehr Fokus auf Strategie.

Die wichtigsten Make.com-Automations im Marketing

1. Lead-Management automatisieren

Einer der häufigsten Anwendungsfälle: Ein potenzieller Kunde füllt ein Formular auf der Website aus — und danach passiert oft… erst mal wenig. Manuelles Übertragen, Zuweisen, Nachfassen. Mit Make.com lässt sich dieser Prozess vollständig automatisieren.

Ein typischer Workflow sieht so aus:

Das Ergebnis: Kein Lead geht verloren, die Reaktionszeit sinkt auf Sekunden, und das Team ist sofort informiert — ohne einen einzigen manuellen Schritt.

2. Social Media Content-Planung vereinfachen

Content-Teams arbeiten oft mit Redaktionsplänen in Google Sheets oder Notion. Das Problem: Von der Planung zur tatsächlichen Veröffentlichung sind mehrere manuelle Schritte nötig. Make.com schließt diese Lücke.

Ein praktisches Beispiel: Sobald ein Eintrag im Redaktionsplan als „bereit zur Veröffentlichung“ markiert wird, erstellt Make.com automatisch den entsprechenden Post im Social-Media-Planungstool (z. B. Buffer oder Later). Bilder können aus Google Drive eingebunden, Captions aus dem Sheet übernommen und Veröffentlichungszeiten automatisch gesetzt werden.

Für Teams, die regelmäßig auf mehreren Plattformen aktiv sind, bedeutet das eine erhebliche Zeitersparnis — und eine deutlich geringere Fehlerquote im Vergleich zum manuellen Kopieren und Einfügen.

3. Reporting und Datenkonsolidierung automatisieren

Wöchentliche oder monatliche Reports gehören zum Marketing-Alltag. Daten aus Google Analytics, Meta Ads, Google Ads und dem CRM zusammenzuführen ist mühsam — und oft fehleranfällig, wenn es manuell passiert.

Mit Make.com lassen sich diese Datenquellen verbinden und in einem zentralen Dashboard oder einer Google-Tabelle zusammenführen. Ein automatisierter Workflow kann beispielsweise jeden Montag die wichtigsten KPIs abrufen, in ein vorbereitetes Sheet eintragen und anschließend einen zusammenfassenden Bericht per E-Mail oder Slack an das Team oder die Geschäftsführung senden.

So haben alle Beteiligten jederzeit einen aktuellen Überblick — ohne dass jemand manuell Zahlen zusammentragen muss.

4. E-Mail-Marketing und CRM synchronisieren

Ein klassisches Problem: E-Mail-Marketing-Tool und CRM sprechen nicht miteinander. Kontakte werden doppelt gepflegt, Segmente stimmen nicht überein, und wichtige Informationen gehen verloren.

Make.com löst dieses Problem durch bidirektionale Synchronisation. Meldet sich jemand für einen Newsletter an, wird er automatisch im CRM angelegt oder aktualisiert. Kauft ein Bestandskunde ein Produkt, erhält er automatisch eine passende Folge-Sequenz im E-Mail-Tool. Ändert sich ein Kontaktstatus im CRM, wird das entsprechende Segment im E-Mail-Tool aktualisiert.

Das Ergebnis ist eine saubere, konsistente Datenbasis — die Grundlage für jede erfolgreiche Marketing-Strategie.

5. Interne Kommunikation und Aufgaben-Management

Auch intern gibt es viel Automatisierungspotenzial. Wenn ein Kunde eine Anfrage über die Website stellt, kann Make.com automatisch eine Aufgabe in Asana, Trello oder Monday.com erstellen, das zuständige Team-Mitglied zuweisen und eine Frist setzen. Parallel dazu wird der Kunde per E-Mail bestätigt, dass die Anfrage eingegangen ist.

Ähnlich funktioniert es bei Kampagnen-Briefings: Wird ein neues Briefing-Dokument in Google Drive erstellt, benachrichtigt Make.com automatisch alle betroffenen Kolleginnen und Kollegen per Slack und legt die passenden Aufgaben im Projektmanagement-Tool an.

Make.com vs. Zapier: Was ist der Unterschied?

Wer sich mit Marketing-Automatisierung beschäftigt, stößt früher oder später auf beide Plattformen. Zapier ist bekannter und einsteigerfreundlicher, Make.com hingegen deutlich leistungsfähiger — besonders bei komplexeren Workflows mit Bedingungen, Schleifen und Datentransformationen.

Make.com bietet zudem ein deutlich großzügigeres Preis-Leistungs-Verhältnis: In den meisten Tarifen sind mehr Operationen und komplexere Szenarien möglich als bei vergleichbaren Zapier-Plänen. Für Marketing-Teams, die über einfache Eins-zu-eins-Verbindungen hinausgehen wollen, ist Make.com in der Regel die bessere Wahl.

Häufige Fehler bei der Einführung von Make.com

So mächtig Make.com auch ist — ohne die richtige Herangehensweise entstehen schnell unübersichtliche Strukturen, die schwer zu warten sind. Einige häufige Fehler:

Fazit: Automatisierung ist keine Zukunft, sondern Gegenwart

Marketing-Teams, die Make.com strategisch einsetzen, gewinnen Zeit für das, was wirklich zählt: kreative Strategien, Kundenkommunikation und Wachstum. Die Technologie ist längst so weit, dass auch ohne Entwickler-Kenntnisse professionelle Automatisierungslösungen umsetzbar sind.

Entscheidend ist dabei, nicht einfach draufloszubauen, sondern die richtigen Prozesse zu identifizieren, sauber zu konzipieren und nachhaltig umzusetzen.

Wenn Sie wissen möchten, welche Automations für Ihr Marketing-Team den größten Unterschied machen würden, sprechen Sie mit uns. CtrlE Consulting begleitet Marketing-Teams bei der Konzeption und Umsetzung maßgeschneiderter Make.com-Lösungen — von der ersten Analyse bis zum laufenden Betrieb. Nehmen Sie jetzt Kontakt auf und erfahren Sie, wie wir gemeinsam Ihre Prozesse effizienter gestalten können.

KI-generierter Inhalt – Dieser Beitrag wurde mithilfe von KI-Tools automatisch erstellt und veröffentlicht (gemäß EU AI Act, Art. 50).

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